Civilization

Η Ευρώπη και η ανθρωπότητα

Η Ευρώπη και η ανθρωπότητα

Φέρνω το παρόν έργο στην προσοχή του κοινού όχι χωρίς κάποια ανησυχία. Οι ιδέες που εκφράζονται σε αυτό πήραν μορφή στο μυαλό μου πριν από δέκα και πλέον χρόνια. Από τότε τις έχω συζητήσει συχνά με διάφορους ανθρώπους, επιθυμώντας είτε να επαληθεύσω τις δικές μου απόψεις είτε να πείσω άλλους. Πολλές από αυτές τις συζητήσεις και αντιπαραθέσεις ήταν αρκετά χρήσιμες για μένα, διότι με ανάγκασαν να επανεξετάσω τις ιδέες και τα επιχειρήματά μου με μεγαλύτερη λεπτομέρεια και να τους δώσω πρόσθετο βάθος. Όμως οι βασικές μου θέσεις παρέμειναν αμετάβλητες.

Die Ereignisse in Palästina

Die Ereignisse in Palästina stehen im Mittelpunkt des weltweiten Medieninteresses.

Die Eskalation des Konflikts zwischen den Israelis und den Palästinensern hat in den letzten Tagen eine noch nie dagewesene Hitze erreicht.

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass nicht nur die Israelis die Palästinenser massakrieren, sondern auch die von der Hamas abgefeuerten Raketen ihre Ziele erreichen. Auch Israelis verlieren ihr Leben.

Das Wiederaufflammen des arabisch-israelischen Konflikts lässt eine ganze Reihe von apokalyptischen Plots wieder aufleben. Alle drei monotheistischen Weltreligionen - Judentum, Christentum und Islam - sind sich einig, dass das Ende der Welt mit einem großen Krieg im Heiligen Land beginnen wird. Das Ende ist also näher denn je.

Great Reset: Der Transhumanismus in der Offensive

Das Symbol des Transhumanismus ist ein Kreis mit dem Buchstaben «H» vom Wort human, menschlich, und dem Pluszeichen. «H+». Die Anhänger dieses Trends nehmen begeistert alle Elemente der modernen Technologie an, und die Idee des Fortschritts führen sie zu ihrem logischen Schluss.

Die Verbesserung der Technologie versetzt, nach ihrer Auffassung, die Menschheit in die Lage, künstlich perfektere Wesen zu schaffen, als wir es sind. Dies erreicht man durch die Verbesserung aller menschlichen Körperteile, ihrem Austausch durch künstliche Teile, die sich vom Original nicht mehr unterscheiden. Dies schließt die Technik der Simulation des Bewusstseins oder der Aufzeichnung des Bewusstseins auf speziellen Datenträgern ein – das sogenannte Mindmapping. Die neuesten Entdeckungen im Bereich der Genom-Struktur ermöglichen eine Korrektur des Organismus – eine Verbesserung der Qualität, selbst auf grundlegendem Niveau.

MANIFEST DES GREAT AWAKENING. GEGEN DEN GREAT RESET.

Das Great Awakening ist die spontane Antwort der menschlichen Massen auf den Great Reset. Natürlich kann man skeptisch sein. Die liberalen Eliten kontrollieren gerade in unserer Gegenwart alle wichtigen zivilisatorischen Prozesse. Sie kontrollieren die Weltfinanzen und können mit ihnen alles tun, von der unbegrenzten Vergabe von Geld bis hin zu jedweder Manipulation der finanziellen Instrumente und Strukturen. In ihren Händen befindet sich die gesamte US-Militärmaschinerie und die Verwaltung der NATO-Verbündeten. Biden verspricht Washingtons Einfluss in dieser Struktur zu verstärken, die in den vergangenen Jahren fast zerfallen ist.

Fast alle High Tech-Giganten sind den Liberalen untergeordnet – Computer, iPhones, Server, Telefone und soziale Netzwerke werden von ein paar wenigen Monopolisten streng kontrolliert, die alle Mitglieder des Globalistenklubs sind. Das bedeutet, das Big Data und damit die gesamte Sammlung von Information über buchstäblich die gesamte Weltbevölkerung einen Besitzer und Meister hat.

Gedanken während der Seuche Nummer 2 – Das Ende der Globalisierung

Wir erleben die Schließung der Offenen Gesellschaften und das Übergehen von transnationalen Autoritäten und Zugängen in den ökonomischen, sozialen und politischen Prozessen hin zu nationalen Standards. Willkommen in der Multipolaren Welt! Der Coronavirus hat die Offene Gesellschaft geschlossen, den Prozess der Globalisierung eliminiert, die globale Wirtschaft unterminiert (wir haben bereits darüber gesprochen) und den Völkern wieder die Rückkehr zu den nationalen Grenzen möglich gemacht. Und viele werden mir nun sagen: „Gut, das sind zeitlich beschränkte Maßnahmen, jetzt wird sich jeder daran halten, ein Heilmittel erfinden und dann wird alles wieder so wie früher…“ Das ist aber falsch. Zunächst wird diese Epidemie eine Zeit lang dauern. Selbst die größten Optimisten gehen von einem Zeitraum von sechs Monaten oder einem Jahr aus. Viele sagen, dass er die ganze Menschheit kontaminieren und dass es zu einer Zweiten Welle der Krankheit kommen werde. Manche sagen auch, dass neben einer Zweiten Welle und einem Wiederaufflammen des Virus auch verschiedene Stränge desselben für Probleme sorgen könnten (Zunächst ist aber festzuhalten, dass wir nicht vollständig über seine Konsequenzen und wie ernst und fürchterlich er sein kann informiert sind), ein derartiger Präzedenzfall beweist im Prinzip bereits das totale Scheitern des globalistischen Projekts.

Gedanken während der Seuche № 1. Die schwarze Rache des Lichtgottes. Apolls Angriff

Dann wird die Geschichte mit dem Coronavirus, der Pandemie, der Seuche, die die Menschheit dezimiert verständlich.
Apoll ist ein metaphysisches Symbol unseres Appells an uns selbst, an unsere innere Dimension gerade dann, wenn die Menschen gegen diese unsterbliche Seele sündigen, wenn sie zur Gänze von den Elementen der Unterhaltung absorbiert werden, der äußeren Welt, körperlichen Gelüste und dem ständigen Kreisen um die materiellen Güter, die jeder von uns erwirbt oder unzureichend erhält, oder mehr davon will, oder sie schneller ausgeben will oder sie irgendwie verwenden will.

Die Rückkehr von Settembrini und Naphta im 21. Jahrhundert

Dugin: Zunächst sei gesagt, dass ich den Krieg der Ideen immer dem physischen Krieg vorziehe. And ich bin sehr froh darüber, dass ich mich mit Herrn Bernard-Henri Lévy, welcher weltberühmt ist, nicht in einem physischen Duell austauschen kann – weil wir uns manchmal an der selben Front befinden, normalerweise auf unterschiedlichen Seiten –, daher ziehe ich es vor Ideen auszutauschen, anstatt uns physisch zu duellieren. Vielleicht ist dies der einzige Weg das zu vermeiden, oder es zumindest zu versuchen. Zu allererst möchte ich erwähnen, dass Präsident Macron vor kurzem meinte, dass die Hegemonie des Westens vorbei sei. Unser Präsident, Herr Putin, hat das selbe über den Liberalismus oder globalen Liberalismus gesagt.
Vor kurzem erschien eine neue Ausgabe der Foreign Affairs mit einem Artikel von Fareed Zakaria, der sich mit dem Niedergang der westlichen Macht beschäftigte. Und ich denke, das es offensichtlich ist, dass dieser Niedergang gerade stattfindet. In ihrem Buch „The Empire and the Five Kings“ (Das Reich und die fünf Könige, AM) haben Sie eine sehr interessante Feststellung gemacht, nämlich, dass die amerikanische Präsenz im Nahen Osten schwindet, was Sie am Fall der Kurden festmachen. Ich denke, dass wir ein Ende erreichen, nicht das Ende der Geschichte wie es Herr Fukuyama sagte, sondern das Ende der politischen Moderne. Und das ist das Ende von etwas sehr, sehr Wichtigem, über das wir nachdenken sollten, nämlich das Ende der westlichen Hegemonie oder der amerikanischen Dominanz oder des globalen Liberalismus. Das ist etwas historisches an sich, nicht etwas technisches.
Ich interpretiere es – um es mit den Worten von Friedrich Nietzsche auszudrücken – in dem Sinne, dass am Anbeginn der Moderne die Menschen Gott getötet haben, um sich selbst zu befreien. Aber das war Selbstmord. Indem wir Gott getötet haben, haben wir uns selbst getötet. Und nun befinden wir uns in der letzten Phase des Nihilismus.
Interessant ist, dass Sie in Ihrem Buch das Amerikanischen Empire bzw. das globale Liberale System als das System des Nichts definieren, das auf Nichts aufbaut. Das ist eine sehr interessante Idee und ich möchte Sie fragen, ob Sie noch immer dieses immer mehr offen nihilistische System verteidigen, warum Sie für diese niedergehende Moderne kämpfen und warum Sie all Ihre intellektuelle Kraft aufbringen um sie zu verteidigen?

Lévy: Natürlich kämpfe ich bestimmt nicht für den Nihilismus. 

COUNTER-HEGEMONY IN THE THEORY OF THE MULTIPOLAR WORLD

Although the concept of hegemony in Critical Theory is based on Antonio Gramsci’s theory, it is necessary to distinguish this concept’s position on Gramscianism and neo-Gramscianism from how it is understood in the realist and neo-realist schools of IR.

The classical realists use the term “hegemony” in a relative sense and understand it as the “actual and substantial superiority of the potential power of any state over the potential of another one, often neighboring countries.” Hegemony might be understood as a regional phenomenon, as the determination of whether one or another political entity is considered a “hegemon” depends on scale. Thucydides introduced the term itself when he spoke of Athens and Sparta as the hegemons of the Peloponnesian War, and classical realism employs this term in the same way to this day. Such an understanding of hegemony can be described as “strategic” or “relative.”

In neo-realism, “hegemony” is understood in a global (structural) context. The main difference from classical realism lies in that “hegemony” cannot be regarded as a regional phenomenon. It is always a global one. The neorealism of K. Waltz, for example, insists that the balance of two hegemons (in a bipolar world) is the optimal structure of power balance on a world scale[ii]. R. Gilpin believes that hegemony can be combined only with unipolarity, i.e., it is possible for only a single hegemon to exist, this function today being played by the USA.

In both cases, the realists comprehend hegemony as a means of potential correlation between the potentials of different state powers. 

Gramsci's understanding of hegemony is completely different and finds itself in a completely opposite theoretical field. To avoid the misuse of this term in IR, and especially in the TMW, it is necessary to pay attention to Gramsci’s political theory, the context of which is regarded as a major priority in Critical Theory and TMW. Moreover, such an analysis will allows us to more clearly see the conceptual gap between Critical Theory and TMW.

Ernst Jüngers Ausblick ins 21. Jahrhundert

„Wird das Interim als unverhüllte, also auch gestalthafte, Heraufkunft der Titanen betrachtet, so muß mit ihm vor allem eine Veränderung der Erde verknüpft sein, wie sie sich bereits, und nicht zuletzt durch Katastrophen, ankündigt.“(2)

Auch Ernst Jünger konstatiert das Ende der Geschichte, doch nicht in dem undramatischen und behaglichen Sinne wie Francis Fukuyama, der den Erdenball für alle Zukunft von „letzten Menschen" besiedelt sieht, die nur noch Monaden der Konsumption und Produktion einer entgrenzten und globalen Wirtschaft sind. Denn: „Wo die Geschichte endet, führt sie zur Natur oder zum Mythos zurück-mit oder ohne menschliche Präsenz.“(3) Nach Jünger wird die Geschichte dem Mythos Platz machen und zwar, was beinahe schon ein Schlüsselwort seines Spätwerks geworden ist, der Herrschaft der Titanen.

Inleiding tot de idee Marc. Eemans

Toen ik aanvaardde een essay te wijden aan het werk en het denken van de schilder, dichter en kunsthistoricus Marc. Eemans, heb ik me afgevraagd of het in mijn geval geoorloofd was te spreken van een zekere continuïteit in zijn geestelijke ontwikkeling. Langzaam maar zeker kwamen elementen en argumenten aan het licht om mijn overtuiging te staven dat die vraag positief macht beantwoord worden. Aldus is deze geschiedenis van de intellectuele en creatieve levensweg van Marc. Eemans ontstaan. Daarbij werd de klemtoon vooral op zijn denken en op zijn poëtisch oeuvre gelegd, vermits het illustratiemateriaal dat deze uitgave verrijkt, als een soort picturaal complement van mijn stelling kan beschouwd worden. Overigens bleven om voor de hand liggende redenen, biografische en andere gegevens buiten beschouwing.

Hopelijk vergeeft de lezer het me dat ik met hem wegen ga verkennen, die men normaliter in essays van het onderhavige genre links laat liggen. Maar op de eerste plaats is het zo dat ik geen kunsthistoricus ben en het derhalve als een punt van elementaire intellectuele eerlijkheid beschouw me onbevoegd te verklaren om een verantwoord waardeoordeel over het schilderkunstig werk van Marc. Eemans uit te spreken. En voorts is er het oude adagium « de gustibus et coloribus non disputandum », dat in de loop der tijden zijn geldigheid heeft behouden. Waarom de lezer dan ook willen beïnvloeden met een onvermijdelijk subjectieve analyse van de boodschap die de schilderijen van Marc. Eemans brengen?